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	<title>Kommentare zu: Blogparade: Eine Kultur des Scheiterns entwickeln</title>
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	<description>Zentrale Anlaufstelle Blog-Karnevals und -Paraden</description>
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		<title>Von: Petra Schuseil</title>
		<link>http://blog-parade.de/2009-04/blogparade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/comment-page-1/#comment-866</link>
		<dc:creator>Petra Schuseil</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 05:55:13 +0000</pubDate>
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		<description>Und nun noch das kostenlose E-Book zum Downlowd mit vielen interessanten Beiträgen aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet: http://petraschuseil.files.wordpress.com/2009/05/zusmmenfassung-blogparade.pdf

Viel Spaß beim Lesen.
Herzliche Grüße aus Hongkong. Petra Schuseil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und nun noch das kostenlose E-Book zum Downlowd mit vielen interessanten Beiträgen aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet: <a href="http://petraschuseil.files.wordpress.com/2009/05/zusmmenfassung-blogparade.pdf" rel="nofollow" class="lipdf">http://petraschuseil.files.wor.....parade.pdf</a></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen.<br />
Herzliche Grüße aus Hongkong. Petra Schuseil</p>
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		<title>Von: Petra Schuseil</title>
		<link>http://blog-parade.de/2009-04/blogparade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/comment-page-1/#comment-859</link>
		<dc:creator>Petra Schuseil</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 06:28:55 +0000</pubDate>
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		<description>Und hier für alle Interessierte das Fazit der Blog-Parade http://petraschuseil.wordpress.com/2009/05/08/das-fazit-der-blog-parade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/

Herzlichen Dank allen, die mitgeschrieben, mit diskutiert und gelesen haben.

Viele Grüße aus einem sehr sonnigen Hongkong.
Petra Schuseil
Lebenstempo-Coaching</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier für alle Interessierte das Fazit der Blog-Parade <a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/05/08/das-fazit-der-blog-parade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/" rel="nofollow" class="liexternal">http://petraschuseil.wordpress.....ntwickeln/</a></p>
<p>Herzlichen Dank allen, die mitgeschrieben, mit diskutiert und gelesen haben.</p>
<p>Viele Grüße aus einem sehr sonnigen Hongkong.<br />
Petra Schuseil<br />
Lebenstempo-Coaching</p>
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	<item>
		<title>Von: Petra Schuseil</title>
		<link>http://blog-parade.de/2009-04/blogparade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/comment-page-1/#comment-854</link>
		<dc:creator>Petra Schuseil</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 05:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo A. Zeiss. Vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag und auch die interessante Frage &quot;Was ist, wenn es schiefgeht&quot;. Ihre Gedanken bereichern die Diskussion, die entstanden ist. Auch für Sie alles Gute und viel Erfolg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo A. Zeiss. Vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag und auch die interessante Frage &#8220;Was ist, wenn es schiefgeht&#8221;. Ihre Gedanken bereichern die Diskussion, die entstanden ist. Auch für Sie alles Gute und viel Erfolg.</p>
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		<title>Von: a.zeiss</title>
		<link>http://blog-parade.de/2009-04/blogparade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/comment-page-1/#comment-853</link>
		<dc:creator>a.zeiss</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 13:11:28 +0000</pubDate>
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		<description>Eine &quot;Kunst des Scheiterns&quot; zu entwickeln - das kann kaum ein Ziel sein. Sicherlich, den Umgang damit kann man üben und dabei selbst wachsen, ebenso die Fähigkeit, mit einem Scheitern zu leben. Das ist wichtig. Nicht aber, das Scheitern in Ziele zu inkludieren oder es gar selbst zum Ziel zu machen. Die Frage: &quot; Was ist, wenn es schiefgeht&quot; - die sollte man immer beantworten können - denn die Folgen sind oft andere als man denkt - gerade wenn man aktiv bleibt und selbst im Scheitern noch steuert. Unternehmen wie einzelne Personen sollten Ihren Mitarbeitern oder sich erlauben, aus EINEM Grund auch EINMAL zu scheitern. Und dies vor allem mit Erkenntnisgewinn und Entwicklung zu verbinden. Denn, egal wie stark eine Kultur des Scheiterns etabliert wird, wie sehr man Scheitern gesellschaftsfähig macht: Ziele, deren Erreichung und entwicklung sind wichtig, für jeden einzelnen, für Unternehmen wie auch unsere Gesellschaft als solche. Und Scheitern dient dem durchaus... um beim nächsten Versuch erfolgreicher zu sein. Jemanden, der gescheitert ist, als schwach zu bezeichnen, dass ist nicht sinnvoll. Schon gar nicht, wenn er wieder aufgestanden ist, an seiner (persönlichen) Krise gereift ist und nunmehr einen (anderen) Weg erfolgreich bewältigt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine &#8220;Kunst des Scheiterns&#8221; zu entwickeln &#8211; das kann kaum ein Ziel sein. Sicherlich, den Umgang damit kann man üben und dabei selbst wachsen, ebenso die Fähigkeit, mit einem Scheitern zu leben. Das ist wichtig. Nicht aber, das Scheitern in Ziele zu inkludieren oder es gar selbst zum Ziel zu machen. Die Frage: &#8221; Was ist, wenn es schiefgeht&#8221; &#8211; die sollte man immer beantworten können &#8211; denn die Folgen sind oft andere als man denkt &#8211; gerade wenn man aktiv bleibt und selbst im Scheitern noch steuert. Unternehmen wie einzelne Personen sollten Ihren Mitarbeitern oder sich erlauben, aus EINEM Grund auch EINMAL zu scheitern. Und dies vor allem mit Erkenntnisgewinn und Entwicklung zu verbinden. Denn, egal wie stark eine Kultur des Scheiterns etabliert wird, wie sehr man Scheitern gesellschaftsfähig macht: Ziele, deren Erreichung und entwicklung sind wichtig, für jeden einzelnen, für Unternehmen wie auch unsere Gesellschaft als solche. Und Scheitern dient dem durchaus&#8230; um beim nächsten Versuch erfolgreicher zu sein. Jemanden, der gescheitert ist, als schwach zu bezeichnen, dass ist nicht sinnvoll. Schon gar nicht, wenn er wieder aufgestanden ist, an seiner (persönlichen) Krise gereift ist und nunmehr einen (anderen) Weg erfolgreich bewältigt&#8230;</p>
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		<title>Von: Petra Schuseil</title>
		<link>http://blog-parade.de/2009-04/blogparade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/comment-page-1/#comment-846</link>
		<dc:creator>Petra Schuseil</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 11:06:49 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Schlieper-Damrich, schön hier von Ihnen zu lesen. Viele Grüße aus Hongkong. Petra Schuseil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Schlieper-Damrich, schön hier von Ihnen zu lesen. Viele Grüße aus Hongkong. Petra Schuseil</p>
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		<title>Von: Ralph Schlieper-Damrich</title>
		<link>http://blog-parade.de/2009-04/blogparade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/comment-page-1/#comment-844</link>
		<dc:creator>Ralph Schlieper-Damrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 06:26:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog-parade.de/?p=1053#comment-844</guid>
		<description>Meist wird Scheitern vermieden, es gilt weithin als Zeichen einer Schwäche.
Gescheiterte Hoffnung, gescheiterte Beziehung, gescheitertes Leben ... 
In Coaching und Therapie lerne ich oft Menschen kennen, die meinen, gescheitert zu sein. Nicht selten hilft bereits ein kleiner Perspektivenwechsel:
Scheitern - scheiden - und das verpönte Scheiße - ihre Herkunft kennt die gleiche Wurzel. Zu scheitern hat - wie beim durch Spaltung entstandenen Holz&#039;scheit&#039; - zur Folge, dass es etwas gibt, das als belasteter Teil zurückbleibt und einen Teil, der davon abgeschieden wird und eine neue Option bereithält. Systemisch betrachtet, hat das Belastete einen Anteil des Neuen in sich, und das Neue einen Anteil des Belasteten. Wer sich nun mit dem Belasteten befasst, der kann mit reichlich &quot;Hyper&quot;-Reflexion und gutem Willen womöglich das Neue entdecken. Das ist mühsam, und viele Menschen haben - wenn es nicht gelingt -das Empfinden, auch darin gescheitert zu sein. Als Logotherapeut (sinnzentrierte Psychotherapie nach Viktor Frankl) und Coach arbeite ich mit meinen Patienten und Klienten &quot;de-reflexiv&quot; - mit einem Bild gesprochen: Die Made hält den Käse für die Welt - der Mensch jedoch kann den Käse hinter sich lassen&quot;. Die &#039;Dereflexion als Strategie des Umgangs mit dem Scheitern&#039; führt den Blick auf das Neue und die mit diesem Neuen verbundene &#039;Sinnfindung&#039;. Wer sich mithin im Scheitern und Abscheiden üben möchte, der ist eingeladen, die &#039;Kunst der Dereflexion&#039; zu lernen. Wer sie beherrscht, bekommt meist nicht das Stigma des &quot;Schwächlings&quot; angehängt, sondern gilt weithin als Lebenskünstler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meist wird Scheitern vermieden, es gilt weithin als Zeichen einer Schwäche.<br />
Gescheiterte Hoffnung, gescheiterte Beziehung, gescheitertes Leben &#8230;<br />
In Coaching und Therapie lerne ich oft Menschen kennen, die meinen, gescheitert zu sein. Nicht selten hilft bereits ein kleiner Perspektivenwechsel:<br />
Scheitern &#8211; scheiden &#8211; und das verpönte Scheiße &#8211; ihre Herkunft kennt die gleiche Wurzel. Zu scheitern hat &#8211; wie beim durch Spaltung entstandenen Holz&#8217;scheit&#8217; &#8211; zur Folge, dass es etwas gibt, das als belasteter Teil zurückbleibt und einen Teil, der davon abgeschieden wird und eine neue Option bereithält. Systemisch betrachtet, hat das Belastete einen Anteil des Neuen in sich, und das Neue einen Anteil des Belasteten. Wer sich nun mit dem Belasteten befasst, der kann mit reichlich &#8220;Hyper&#8221;-Reflexion und gutem Willen womöglich das Neue entdecken. Das ist mühsam, und viele Menschen haben &#8211; wenn es nicht gelingt -das Empfinden, auch darin gescheitert zu sein. Als Logotherapeut (sinnzentrierte Psychotherapie nach Viktor Frankl) und Coach arbeite ich mit meinen Patienten und Klienten &#8220;de-reflexiv&#8221; &#8211; mit einem Bild gesprochen: Die Made hält den Käse für die Welt &#8211; der Mensch jedoch kann den Käse hinter sich lassen&#8221;. Die &#8216;Dereflexion als Strategie des Umgangs mit dem Scheitern&#8217; führt den Blick auf das Neue und die mit diesem Neuen verbundene &#8216;Sinnfindung&#8217;. Wer sich mithin im Scheitern und Abscheiden üben möchte, der ist eingeladen, die &#8216;Kunst der Dereflexion&#8217; zu lernen. Wer sie beherrscht, bekommt meist nicht das Stigma des &#8220;Schwächlings&#8221; angehängt, sondern gilt weithin als Lebenskünstler.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blog-Parade vom 20. April bis 7. Mai. Eine Kultur des Scheiterns entwickeln. &#171; Lebenstempo-Blog</title>
		<link>http://blog-parade.de/2009-04/blogparade-eine-kultur-des-scheiterns-entwickeln/comment-page-1/#comment-839</link>
		<dc:creator>Blog-Parade vom 20. April bis 7. Mai. Eine Kultur des Scheiterns entwickeln. &#171; Lebenstempo-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 02:50:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gewinnt einen Preis. Ihre Meinung ist mir wichtig. Deshalb hier meine erste Blogparade, die bei blogparade.de angekündigt ist, zur aktuellen Zeit:  „Die Kunst des Scheiterns. Eine Kultur des Scheiterns [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gewinnt einen Preis. Ihre Meinung ist mir wichtig. Deshalb hier meine erste Blogparade, die bei blogparade.de angekündigt ist, zur aktuellen Zeit:  „Die Kunst des Scheiterns. Eine Kultur des Scheiterns [...]</p>
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